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 28.05.10 Die SGE gewinnt bei der Deutschen Meisterschaft an Erfahrung

 

Die A-Jugend der Unterfranken holt in Langen den 16. Platz. Im nächsten Jahr will die Mannschaft in annähernd gleicher Besetzung wieder angreifen.

 

 

 

Hintere Reihe v.l.: Max Prantl, Jakob Weiß, Thomas Stretz, Maximilian Benkert, Max Kessel, Leopold Schwind, Sven Kremer;

vordere Reihe v.l.: Linus Weiß, Falco Ahnert, Tobias Werner, Marc Müller, Johannes Engel

 

 

Nach dem Gewinn der Bayerischen Meisterschaft fuhr die A-Jugend erwartungsvoll zum hessischen SSG Langen, um sich auf der Deutschen Meisterschaft mit den besten Teams Deutschlands zu messen. Gleich in der Gruppenphase warteten mit dem VfB Friedrichshafen und den L. E. Volleys aus Leipzig zwei starke Gegner.

 

Trotzdem erhoffte man sich eine kleine Überraschung. Dies konnte, aus sicht der Eltmanner, leider nicht gelingen und das junge Team musste sich gleich im ersten Satz gegen Friedrichshafen deutlich mit 9:25 geschlagen geben. Eine Steigerung im zweiten Satz verhinderte den 21:25 Satzverlust jedoch nicht und die Jugend des deutschen Serienmeisters VfB Friedrichshafen setzte sich mit 2:0 durch.

 

Auch im zweiten Spiel waren es die Druckvollen Aufschläge der Gegner, die das Team von Trainer Cornel Closca alles abverlangten. Im Gegensatz zur Bayerischen Meisterschaft war es für Eltmann schwierig im eigenen Angriffsspiel zu Punkten zu kommen und auch gegen Lintorf musste man sich mit 0:2 (13:25. 14:25) geschlagen geben.

 

Auch Leipzig war wie erwartet eine Nummer zu groß für das junge Team der SGE und die L. E. Volleys, später Drittplatzierte, konnten ebenfalls mit 2:0 (13:25, 20:25) gewinnen.

 

Somit war bereits nach dem ersten Tag sicher, dass eine Platzierung unter den besten acht Teams nicht mehr möglich war. Die beiden Platzierungsspiele am Sonntag gegen Bocholt (20:25, 17:25) und Regenstauf (16:25, 18:25), gegen das man bei der Bayerischen Meisterschaft noch zweimal gewann, verlor die SGE ebenfalls mit 0:2 und wurde somit 16.

 

Trainer Cornel Closca meinte nach dem Turnier: „Natürlich ist es nicht schön, auf der Deutschen Meisterschaft letzter zu werden. Aber wenn uns vor der Saison jemand gesagt hätte, dass wir Bayerischer Meister werden, und zur Deutschen fahren, hätten das nur wenige für möglich gehalten. Im nächsten Jahr sind viele der Jungs noch dabei, deshalb haben wir alle etwas gelernt und werden 2011 wieder angreifen.“

 

Es spielten: Johannes Engel, Thomas Stretz, Falco Ahnert, Maximilian Benkert, Tobias Werner, Linus Weiß, Marc Müller, Max Prantl, Leopold Schwind, Max Kessel, Jakob Weiß, Sven Kremer.

 

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