|
Die A-Jugend der Unterfranken holt in Langen den 16. Platz.
Im nächsten Jahr will die Mannschaft in annähernd gleicher Besetzung
wieder angreifen.

Hintere Reihe v.l.: Max Prantl, Jakob Weiß, Thomas Stretz,
Maximilian Benkert, Max Kessel, Leopold Schwind, Sven Kremer;
vordere Reihe v.l.: Linus Weiß, Falco Ahnert, Tobias Werner, Marc
Müller, Johannes Engel
Nach dem Gewinn der Bayerischen Meisterschaft fuhr die
A-Jugend erwartungsvoll zum hessischen SSG Langen, um sich auf der
Deutschen Meisterschaft mit den besten Teams Deutschlands zu messen.
Gleich in der Gruppenphase warteten mit dem VfB Friedrichshafen und
den L. E. Volleys aus Leipzig zwei starke Gegner.
Trotzdem erhoffte man sich eine kleine Überraschung. Dies
konnte, aus sicht der Eltmanner, leider nicht gelingen und das junge
Team musste sich gleich im ersten Satz gegen Friedrichshafen
deutlich mit 9:25 geschlagen geben. Eine Steigerung im zweiten Satz
verhinderte den 21:25 Satzverlust jedoch nicht und die Jugend des
deutschen Serienmeisters VfB Friedrichshafen setzte sich mit 2:0
durch.
Auch im zweiten Spiel waren es die Druckvollen Aufschläge
der Gegner, die das Team von Trainer Cornel Closca alles
abverlangten. Im Gegensatz zur Bayerischen Meisterschaft war es für
Eltmann schwierig im eigenen Angriffsspiel zu Punkten zu kommen und
auch gegen Lintorf musste man sich mit 0:2 (13:25. 14:25) geschlagen
geben.
Auch Leipzig war wie erwartet eine Nummer zu groß für das
junge Team der SGE und die L. E. Volleys, später Drittplatzierte,
konnten ebenfalls mit 2:0 (13:25, 20:25) gewinnen.
Somit war bereits nach dem ersten Tag sicher, dass eine
Platzierung unter den besten acht Teams nicht mehr möglich war. Die
beiden Platzierungsspiele am Sonntag gegen Bocholt (20:25, 17:25)
und Regenstauf (16:25, 18:25), gegen das man bei der Bayerischen
Meisterschaft noch zweimal gewann, verlor die SGE ebenfalls mit 0:2
und wurde somit 16.
Trainer Cornel Closca meinte nach dem Turnier: „Natürlich
ist es nicht schön, auf der Deutschen Meisterschaft letzter zu
werden. Aber wenn uns vor der Saison jemand gesagt hätte, dass wir
Bayerischer Meister werden, und zur Deutschen fahren, hätten das nur
wenige für möglich gehalten. Im nächsten Jahr sind viele der Jungs
noch dabei, deshalb haben wir alle etwas gelernt und werden 2011
wieder angreifen.“
Es spielten: Johannes
Engel, Thomas Stretz, Falco Ahnert, Maximilian Benkert, Tobias
Werner, Linus Weiß, Marc Müller, Max Prantl, Leopold Schwind, Max
Kessel, Jakob Weiß, Sven Kremer.
zurück
|